Legionellose (Legionärskrankheit), die

Durch legionella pneumophilia (Bakterien) hervorgerufene Erkrankung beim Menschen. Die beiden häufigsten Formen sind die durch Tröpfeninfektion hervorgerufene Lungenentzünung, die tödlich verlaufen kann und das seltenere, meist mild verlaufende Pontiac-Fieber. Die Legionärskrankheit erhielt ihren Namen aufgrund eines Treffens von US-Kriegsveteranen 1976 in einem Hotel in Philadelphia, bei dem 181 Personen an einer gefährlichen Lungenentzündung erkrankten. Behandelt werden muss die Krankheit mit Antibiotika.

Vgl. www.rki.de

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Wörterbuch der Hygieneaufklärung

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